Glätteisen mit Batterie

Über ein Glätteisen mit Batterie würde sich wohl jede Frau herzlich freuen. Wie oft hast Du schon deine Haare mit deinem Glätteisen geglättet und dabei über das lästige Kabel geflucht? Bestimmt schon oft. Manche Frisur scheiterte vielleicht sogar an der Länge des Kabels? Oder unterwegs im Hotel oder im Urlaub. Ist es nicht merkwürdig, dass der Spiegel immer genau so weit von der nächsten Steckdose entfernt ist, dass Du entweder dein Glätteisen benutzen kannst, oder deine Frisur im Spiegel betrachten kannst, aber nie beides gleichzeitig? Verrückt oder?

Warum gibt es überhaupt noch Glätteisen mit Kabel?

Das Problem bei Akku-Glätteisen war bisher immer, dass es keine Akkus gab, die stark genug waren, um die notwendige Hitze, mit der ein Glätteisen mit Batterie arbeiten muss, zu erzeugen. Das hat sich mittlerweile allerdings geändert. Aktuelle Glätteisen mit Batterie erzeugen problemlos 180 Grad! Das ist eine sehr gute Temperatur, um die Haare sauber zu glätten.

Akku Glätteisen, eine feine Sache

Was wäre es also schön, wenn dein Glätteisen eine Batterie hätte. Ein Glätteisen mit Batterie wäre nicht nur unterwegs eine Erleichterung, sondern auch zuhause. Völlig unabhängig von Kabeln, die sich in den Haaren verwickeln oder die einen an einen bestimmten Ort fesseln, lässt sich ein Glätteisen mit Batterie in der ganzen Wohnung, Haus oder Hotelzimmer zum Haare glätten benutzen.

Ein Glätteisen mit Batterie schafft sogar ganz neue Möglichkeiten, wo Du dir die Haare glätten kannst, zum Beispiel draußen im Garten oder auf der Terrasse. Oder noch besser, nach dem schwimmen am Strand, im Freibad oder am See. Gerade dann braucht man das Glätteisen ja oft am dringendsten.

Warum sich ein Glätteisen mit Batterie lohnt

Ein Glätteisen Mit Batterie tut genau das, was man von ihm erwartet: unterwegs die Haare nachglätten. Auch wenn gesagt werden muss,, dass es sich nicht dafür eignet, eine komplette wellige oder lockige Löwenmähne perfekt zu glätten. Dieses kleinen Akku Glätteisen mit Batterie sind eher dafür ausgelegt, kurze Haare zu glätten oder lange Haare nachzuglätten. Man kann damit beispielsweise auf eine Party zu gehen, denn es passt perfekt in jede Handtasche. Wenn du aber Wert darauf legst, dass du auch im Urlaub oder unterwegs perfekt geglättete Haare hast, dann empfehlen wir dir doch besser ein normales Glätteisen ohne Batterie.

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Werden die Akku Glätteisen in Zukunft noch besser?

Klar! Akkus machen ja gerade in den letzten Jahren riesige Fortschritte, was die Stromkapazität angeht. Wahrscheinlich gibt es daher bald Glätteisen, die unterwegs auch eine komplette Mähne perfekt glätten können. Wann es soweit ist? Keine Ahnung! Ob du dir in der Zwischenzeit ein Akku Glätteisen holst, musst du selber wissen.

Batterie Explosion

Akkus im Dauereinsatz verursachen bei vielen Benutzern ein ungutes Gefühl. Was passiert, wenn die Zellen heiss werden? In letzter Zeit gibt es immer wieder Berichte über explodierende Lithium-Akkus in Mobiltelefonen von Samsung und auch von Akkus in Notebooks. Auch Batterien von Elektroautos scheinen vor einer Batterie Explosion nicht sicher, wei Schlagzeilen über brennende Tesla zeigten.

Eine Batterie Explosion ist extrem selten

Die gute Nachricht: Dass eine Batterieexplosion tatsächlich passiert, ist in der Praxis höchst unwahrscheinlich. Die meisten Akkus verfügen nämlich über eine Temperaturkontrolle, die sie vor Überhitzung und damit auch vor einer Batterie Explosion schützt. Damit es zu einer Batterie Explosion kommen könnte, müssen die einzelnen Zellen des Akkus beschädigt sein. Erst dann kann es zu einer chemischen Verbrennung kommen, die dann aber auch explosionsartig ablaufen kann. Zum Teil brennen die Batterien aber einfach ab. In den wenigen Fällen, in denen Akkus in Notebooks und Smartphones explodierten, war dies auf Produktionsfehler und Produktfälschungen ohne Brandschutz zurückzuführen. Wenn man den Akku kurzschliesst, kann es allerdings auch zur Explosion des Akkus kommen.

Alkalibatterien explodieren nicht

Keinerlei Explosionsgefahr besteht – im Gegensatz zu den Lithiumbatterien – bei Batterien und Akkus auf Basis von Alkali-Manganoxid (Alkaline) oder Nickel-Cadmium (NiCd) und Nickel-Metall-Hydrid (NiMH).

Einige spektakuläre Batterieexplosionen

Es gibt aber mit den Lithium-Ionen Akkus immer wieder spektakuläre Explosionen und daher leider auch Unfälle.

Batterie Explosion in der E-Zigarette

Ende Januar 2016 in Köln kaufte sich ein „Dampfer“ einen neuen Akku und testete diesen noch im Laden. Im selben Augenblick ist der neue Akku wohl auch schon explodiert. Durch die Explosion erlitt der junge Mann Brand- und Schnittverletzungen und verlor einige Zähne. Auch für die E-Zigarette werden oft Lithium-Ionen Akkus verwendet. Sie verfügen über eine hohe spezifische Energie, sind gegen Hitze unempfindlich, thermisch stabil, und haben so gut wie keinen Memory-Effekt. Wird so ein Akku jedoch stark beansprucht kann er sehr heiß werden. Der Akku beginnt zu entgasen. Wenn der Akku keine Schutzschaltung besitzt und es keine Entgasungsmöglichkeit bietet, kann es zu einem Überdruck im Akku und zur Batterie Explosion kommen.

Explodierter Akku im Tesla nach Unfall

In Indianapolis kam ein Tesla S von der Straße ab und krachte in einen Baum. Zunächst ein ganz normaler Unfall, der Wagen war in den Graben gefahren. Dann explodierten aber plötzlich die Batterien und zerlegten den Wagen in seine Einzelteile. Bei diesem Unfall muss es zu einer blitzartigen Kettenreaktion in dem Akku bzw. den einzelnen Zellen gekommen sein, bei der brennende Zellen weitere Zellen beschädigt haben und diese zur Explosion gebracht haben. In diesem Fall war den Insassen nicht mehr zu helfen.
 

Polar Wearlink Batteriewechsel

Ihr müsst den Polar Wearlink Batteriewechsel an eurem Polar Brustgurt machen, weil der Sender keine Daten der Herzfrequenzmessung mehr an eure Pulsuhr, Runtastic oder die Health-App eurer Wahl mehr sendet? Dann seid ihr hier genau richtig!

Polar Wearlink Batteriewechsel ist einfach

Der Batteriewechsel an eurer Polar Wearlink ist ganz leicht. Entweder kann man den Wechsel selber machen, oder ihn machen lassen. Den Batteriewechsel selber machen ist immer preiswerter.

Batteriewechsel am Polar Wearlink selber machen

Für den Batteriewechsel braucht ihr erstmal die richtige Polar Brustgurt Batterie. Für den Polar Wearlink braucht ihr eine CR2025 Knopfzelle. Bitte schaut aber unbedingt nach, welche Batterie bei euch verbaut ist, bevor ihr bestellt.

Um die CR2015 Batterie einzubauen, oder um zu gucken welche Batterie sich in eurem Sender befindet, müsst ihr den Sender erstmal von dem elastischen Brustgurt abmachen. Der Sender ist mit 2 Druckknöpfen auf dem Band befestigt. Löst diese Verbindung vorsichtig, ohne die Sensoren im Brustgurt zu beschädigen. Keine Angst, ein bisschen müsst ihr schon ziehen, damit der Druckknopf den Sender freigibt. Wenn ihr den Sender dann vor euch liegen habt, dreht ihr den Sender um auf die Rückseite.

Dort seht ihr in der Mitte des Senders den runden Deckel des Batteriefachs. In der Mitte des Deckels ist eine Kerbe. Da passt ganz hervorragend ein 5 Cent Stück rein, mit dem ihr dann den Deckel aufdrehen könnt. Die Drehrichtung ist durch einen Pfeil angezeigt. Dreht den Deckel bis zum Anschlag, dann sollte der Deckel mitsamt der darin eingeklemmten Batterie herausfallen, wenn ihr den Sender einfach rumdreht. Hand drunter halten nicht vergessen!

Jetzt einfach die Batterie herausschütteln, zur Not ganz vorsichtig mit einem spitzen Gegenstand etwas nachhhelfen. Dabei müsst ihr aber unbedingt darauf achten, dass das Dichtungsgummi nicht beschädigt wird! Sonst ist der Sender später nicht dicht! Solltet ihr die Dichtung des Polar Wearlink beschädigt haben, dann reicht eine einfache CR2025 Batterie nicht mehr aus. Dann müsst ihr ein Polar Wearlink Batteriewechsel Kit kaufen, da ist ein neuer Dichtungsring mit drin.

So, jetzt die neue Batterie einsetzen, natürlich richtig herum. Die Dichtung bewegt sich dabei im Idealfall gar nicht, ansonsten muss sie wieder korrekt eingesetzt werden. Dann den Deckel mit der neuen Batterie wieder in die entgegengesetzte Richtung mit dem Geldstück eindrehen, fertig!

Batteriewechsel beim Polar Brustgurt im Video

In diesem Video könnt ihr sehr schön sehen, wie man den Polar Wearlink Batteriewechsel durchführt.

Video

Polar Wearlink Batteriewechsel beim Händler oder Hersteller machen lassen

Natürlich kann man den Polar Wearlink Batteriewechsel auch bei eine, Fachhändler in Auftrag geben oder den Sender über das Sportgeschäft direkt an Polar senden, damit der Batteriewechsel vom Hersteller durchgeführt wird. Das musste man früher mit den alten Brustgurten von Polar tatsächlich immer machen, da die Batterie fest verbaut war. Der Polar Wearlink sollte aber gerade dieses Problem lösen, da Sportler die häufig trainieren den Brustgurt mehrere Male im Jahr einschicken mussten. Das war lästig, teuer und nervig. Um dem Sportler diesen Frust zu ersparen wurde der Polar Wearlink extra so gestaltet, dass der Batteriewechsel vom Sportler selbst durchgeführt wird.

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Unser Tipp – Polar Wearlink Batteriewechsel selber machen

Wer also nicht unbedingt 3 linke Hände hat, sollte es schaffen, den Batteriewechsel am Polar Brustgurt selber zu machen. Kauft euch am besten einige der Batterien auf Vorrat, die Zellen aus Grosspackungen (sog. Blister) sind ohnehin pro Stück deutlich billiger! Wir empfehlen euch da die GP-Zellen im 20er Pack. Preis-Leistung stimmt, die Batterien halten 4-8 Wochen bei Nutzung des Brustgurtes für ca. 100 km Joggen und 2xFitnessstudio pro Woche.

Batterie laden

Batterie laden ist immer wieder nötig

Wenn man Akkus und Batterien benutzt, entladen sich diese nach einer Zeit der Benutzung. Anschließend muss man die Batterie laden. Diesen Vorgang kann man mit den meisten Batterien einige hundert- bis zu tausendmal wiederholen, bevor die Batterien endgültig verschlissen sind.

Was braucht man zum Batterie laden?

Zum Batterie laden benötigt man natürlich ein Ladegerät. Ein entsprechendes Batterieladegerät kann man heute für relativ wenig Geld kaufen. Allerdings ist nicht jedes preisgünstige Batterieladegerät in der Lage, alle Batterietypen zu laden. Manche Batterien müssen beispielsweise zunächst entladen werden, bevor ein erneuter Ladezyklus erfolgen kann, und sollten dann immer ganz aufgeladen werden, bevor man sie benutzt. Andere Batterien dürfen überhaupt nicht ganz entladen werden, und können auch nach kurzer Ladezeit bereits weiterverwendet werden.

Eingebaute Batterien laden

Zunächst kommt es natürlich darauf an, ob man eine fest eingebaute oder einen entnehmbare Batterie hat, die man aufladen möchte. Bei einem fest eingebauten Akku benötigt man zunächst das für das Gerät erforderliche Ladegerät sowie das entsprechende Netzteil. Sobald man das Ladegerät in die Steckdose gesteckt hat, und das Gerät eingesteckt hat, kann der Ladevorgang der eingebauten Batterie beginnen.

Entnehmbare Batterie

Bei einer externen Batterie muss man zunächst die Batterien aus dem Gerät entnehmen und ein Ladegerät bereitstellen. Je nach Typ des Ladegeräts hat dieses unterschiedlich viele Ladeschächte. In manchen Ladegeräten kann man lediglich zwei Batterien gleichzeitig aufladen, während man in anderen Ladegeräten vier oder sogar acht Batterien gleichzeitig laden.

Wie lange muss die Batterie laden?

Je nach Batterie ist die Ladezeit unterschiedlich. Die Ladezeit ist dabei abhängig von der Akkukapazität sowie dem Ladestrom. Die Ladezeit lässt sich nach folgender Formel berechnen:

Ladezeit = (Kapazität des Akkus in mAh) / (Ladestrom in mA) * 1.3

Hier gibt es einen Rechner zur Berechnung der Akkuladezeit.

Typen von Ladegeräten

Wie bereits angesprochen gibt es preisgünstige Batterieladegeräte. Diese einfachen Ladegeräte sind meistens „dumm“. Sie laden einen Akku stets im gleichen Ladestrom und führen dem Akku auch dann noch weitere Energie zu, wenn dieser bereits vollständig geladen ist. Dadurch kann der Akku beschädigt werden. Demgegenüber gibt es intelligente Ladegeräte, die den Ladestrom abschalten, nachdem die volle Akkuladung erreicht wurde. Angesichts der geringen Preise sollte man sich heutzutage in aller Regel für ein intelligentes Ladegerät entscheiden.

Welche Batterie wofür? – Akku oder Einmalbatterie

battery photo
Photo by scalespeeder

Einmalbatterie (Primärbatterie)

Eine Einmalbatterie lohnt sich vor allem für Geräte, die nur selten benutzt werden oder sehr wenig Strom verbrauchen (Wanduhren). Hier sind Primärbatterien im Vorteil, weil Akkus schon nach ein paar Monaten einen Großteil ihrer Energie durch Selbstentladung wieder verlieren. Auch auf Reisen ohne Ladegerät oder im Notfall, wenn alle Akkus leer sind, haben Primärbatterien Vorteile. Außerdem sind sie in der Regel hitze- und kältebeständiger. Hinzu kommt, dass einige ältere Geräte (analoge Kameras, Blutdruckmessgeräte etc.) für den einwandfreien Betrieb eine Spannung von 1,5 Volt brauchen. Akkus liefern aber nur etwa 1,2 Volt. Einmalbatterien lassen sich nicht wieder aufladen. Wenn die Werkstoffe der Batterie durch die galvanische Reaktion alle Energie freigesetzt haben, sind die Einmal-Batterien verbraucht und müssen ersetzt werden.

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Die alten Batterien müssen natürlich fachgerecht entsorgt werden, da sie in aller Regel Sondermüll sind. In den normalen Hausmüll gehören Einmalbatterien nicht.

Akkus

Akkus hingegen lohnen sich für Geräte, die viel Strom verbrauchen oder die sehr häufig benutzt werden. Wer bei einem Gerät einmal im Monat oder häufiger die Batterien wechselt, sollte lieber einen Akku verwenden. Neben weiteren postiven Apsekten der Akkus tritt nämlich bei einem derart hohen Verbauch an Batterien der Umweltgedanke in den Vordergrund. Besondere Akkus mit geringerer Selbstentladung lohnen sich dann, wenn die Batterien nur etwa alle drei bis vier Monate ausgetauscht werden müssen.

Tipps zur Nutzung und Lagerung von NiMH-Akkus

NiMH-Akkus lagernAn NiMH-Akkus hat man am meisten und längsten Freude, wenn man sie richtig lagert und pflegt. Die Pflege geht bei der Nutzung los.

Tipps zur Nutzung von NiMH-Akkus

  1. Achten Sie beim Laden der NiMH-Akkus darauf, dass keine weitere Energie mehr zugeführt wird, wenn der Akku schon voll ist. Dies kann den NiMH-Akku dauerhaft beschädigen. Ein gutes Ladegerät stoppt den Ladevorgang automatisch, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist. Solche Ladegeräte können auch hinsichtlich der Ladeverfahren unterscheiden: Schnellladeverfahren sind zwar praktisch, aber langsames Aufladen verlängert die Lebensdauer des Akkus.
  2. NiMH-Akkus sind im Hinblick auf Alterungsmechanismen relativ unempfindlich. Den bekannten „Memory-Effekt“ gibt es nicht, das heißt die Akkus müssen nicht mehr vollständig entladen werden, sondern können auch dann wieder aufgeladen werden, wenn noch eine gewisse Restenergie vorhanden ist. Das verlängert die Lebensdauer.
  3. Auch eine Tiefenentladung (also bis zu 100 Prozent Zyklentiefe) ist bei der neuesten Generation der NiMH-Akkus in der Regel unproblematisch und verkürzt nicht unbedingt die Lebensdauer.
  4. Allerdings besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Lagertemperatur und Selbstentladung der Nickel-Metallhydrid-Akkus. Deshalb ist eine trockene Lagerung bei Zimmertemperatur optimal. Eine Lagerung von über 30 Grad und unter zehn Grad beeinträchtigt nicht nur die Energiespeicherung, sondern auch die Lebensdauer.

Tipps zur Verwendung von Batterien

Bei der Verwendung von Batterien sind einige Dinge zu beachten:

  • Es ist immer besser, bei der Verwendung von Batterien in einem Gerät den gesamten Batteriesatz auszuwechseln. Batterien, die bereits entladen sind, ziehen nämlich oft Energie von frischen, vollgeladenen ab. Außerdem erhöht sich die Gefahr des Auslaufens.
  • Um eine optimale Gesamtenergieleistung und eine Fehlfunktion zu gewährleisten, ist es wichtig, in ein Gerät immer nur Batterien mit identischer Typenbezeichnung einzusetzen. Andernfalls kann es zu Fehlfunktionen der Batterien und zur Verringerung der Gesamtkapazität kommen.
  • Wenn die Energie einer Batterie nicht mehr für leistungsstarke Geräte wie Kameras oder MP3-Player ausreicht, können leistungsarme Geräte wie Fernbedienungen oder Wanduhren damit noch locker weiter laufen.
  • Bei Taschenlampen oder anderen Elektroartikeln, welche länger nicht genutzt werden, ist es oft besser, die Batterien herauszunehmen. Manche verbrauchen nämlich auch ausgeschaltet Strom und entladen die Batterie permament weiter. Folge: Sie kann auslaufen.

Sind Akkus umweltfreundlich?

Ob Akkus umweltfreundlich sind oder nicht, daran scheiden sich manchmal die Geister.
Nicht nur das Umweltbundesamt meint ja! Die Tipps vom Bundesumweltamt:

  • Batterien meiden, wo möglich: Kaufen Sie netzbetriebene oder batteriefreie Geräte.
  • Verwenden Sie Akkus statt Batterien.
  • Kaufen Sie Batterien und Akkus ohne giftige Schwermetalle.
  • Verlängern Sie die Lebensdauer von Akkus durch „richtige“ Behandlung.
  • Entsorgen Sie Altbatterien und Altakkus sachgerecht in Sammelboxen (Handel) oder bei kommunalen Sammelstellen.
  • Entnehmen Sie vor der Rückgabe von alten Elektrogeräten Batterien und Akkus.

Welche Batterie nutzt Ihr?

Hallo, ich möchte hier eine Umfrage starten. Jeder benutzt ja eine Batterie oder einen Akku in den diversen elektronischen Geräten die man so hat. Welche benutzt ihr? Klassische Alkali-Batterie oder einen Akku? Wenn ja, welche Marke, welcher Typ? Habt ihr besonders positive oder negative Erfahrungen mit einzelnen Batterien oder Akkus gemacht?

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